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Korsika/Wassermangel: Aktueller Stand am Freitag den 3 Oktober der Wassersituation im äußersten Süden

Korsika: Situation und Lage, Wassermangel Corse du Süd

Corse-du-Sud
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Beurteilung und Gutachten der Wasserknappheit im Süden der Insel Korsika. 

Am Freitag, dem 3. Oktober, fand im Beisein aller beteiligten Akteure eine Beurteilung der aktuelle Lage der Wasserressourcen im äußersten Süden der Insel statt: Ministerien, das korsische Amt für Hydraulikausrüstung, Kyrnolia, die zuständigen Gemeinden und interkommunalen Behörden sowie der Bürgermeisterverband Südkorsikas.

Die Maßnahmen zur Beschränkung des Wasserverbrauchs, die seit Montag, dem 29. September, in Porto-Vecchio, Bonifacio, Lecci, Sotta, Figari, Pianottoli-Caldarello, Monacia d'Aullène, Zonza und San Gavino di Carbini umgesetzt wurden, haben es ermöglicht, den Bedarf an Wasserproduktion deutlich zu reduzieren.

 

 

Die von Kyrnolia in diesem Sektor verteilten Mengen sanken innerhalb von sechs Tagen um 28 %, was einer Einsparung von mehr als 8.000 m3 Wasser pro Tag entspricht. Diese Einsparungen tragen dazu bei, den Bedarf des Figari-Staudamms und anderer Wasserressourcen (insbesondere des Grundwassers) zu senken und tragen direkt dazu bei, die verbleibenden Trinkwasserreserven für den Grundbedarf der Bevölkerung zu erhalten.

Die Wasserversorgung im äußersten Süden Korsikas ist jedoch weiterhin gefährdet, da für die kommenden Tage keine starken und anhaltenden Niederschläge vorhergesagt sind. Daher ist es notwendig, die derzeitigen restriktiven Maßnahmen aufrechtzuerhalten.

 

 

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